Kontakt
In 20 Minuten wissen wir, ob es passt
Schildern Sie kurz, worum es geht: was vorhanden ist, was erreicht werden soll und bis wann. Ich melde mich in der Regel innerhalb eines Werktages.
Anfrage schreiben
Felder mit * sind erforderlich.
- mail@max-vogl.de
- Profil ansehen
- Zusammenarbeit
- Remote im gesamten deutschsprachigen Raum, vor Ort nach Absprache
- Stundensatz
- 95 € pro Stunde · keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG
Lieber direkt einen Termin?
Suchen Sie sich ein Zeitfenster aus, das Ihnen passt.
Häufige Fragen
Bevor Sie fragen müssen
Die Punkte, die im Erstgespräch ohnehin aufkommen. Hier stehen sie vorab.
Sie sind fest angestellt. Wie viel Zeit bleibt für mein Projekt?
Ich arbeite freiberuflich neben einer Festanstellung, das sage ich offen. Planbar sind 10 bis 15 Stunden pro Woche, abends und an Wochenenden, in festen Zeitfenstern statt nach Zufall.
Was Sie davon haben: Ich muss kein Projekt annehmen, das nicht passt. Was Sie einplanen müssen: Ein Vorhaben, das in zwei Wochen fertig sein soll, ist bei mir falsch aufgehoben. Alles, was über mehrere Monate in Etappen läuft, funktioniert dagegen gut.
Wie viel Kapazität gerade tatsächlich frei ist, sage ich Ihnen im Erstgespräch. Ehrlich, auch wenn die Antwort manchmal lautet, dass es zurzeit nicht passt.
Was passiert, wenn Sie ausfallen?
Die berechtigtste Frage an einen Einzelnen. Krankheit, Urlaub oder eine intensive Phase im Hauptberuf treffen mich genauso wie jeden anderen.
Deshalb baue ich von Anfang an so, dass mein Ausfall Sie nicht blockiert. Der Code liegt in Ihrem Repository, nicht bei mir. Nach jeder Etappe steht dokumentiert, was fertig ist und was als Nächstes ansteht. Die Auslieferung läuft automatisiert und lässt sich ohne mich auslösen. Ein anderer Entwickler kann jederzeit übernehmen, ohne erst archäologisch tätig zu werden.
Absehbare Ausfälle kündige ich vorher an. Wird ein Zeitraum länger, sage ich Ihnen das, sobald ich es weiß, und nicht erst wenn die Etappe schon überfällig ist. Eine laufende Zusammenarbeit können Sie ohne Frist beenden, abgerechnet wird bis dahin nach tatsächlichem Aufwand.
Was kostet mich das am Ende insgesamt?
Abgerechnet wird nach tatsächlichem Aufwand, monatlich. Fest ist nur der Einstieg: Die Bestandsaufnahme kostet einen vorher bekannten Betrag, weil ihr Umfang feststeht. Für die Umsetzung gilt dasselbe Prinzip, nur lässt sich deren Umfang selten so eng fassen. Nach vier Wochen wissen wir beide mehr als am Anfang. Prioritäten verschieben sich, und gelegentlich taucht etwas auf, mit dem niemand gerechnet hat. Ein Festpreis muss das abdecken und enthält deshalb einen Aufschlag, den Sie auch dann bezahlen, wenn er nicht gebraucht wird.
Was Sie stattdessen bekommen: Nach der Bestandsaufnahme liegt eine Aufwandsschätzung vor, aufgeteilt in Etappen. Statt einer großen Zahl sehen Sie mehrere kleine und entscheiden nach jeder Etappe neu. Wo ein Ausschnitt klar umrissen ist, nenne ich dafür auch einen festen Betrag.
Wenn Sie ein Budget haben, nennen Sie es im Erstgespräch. Dann schneide ich den Umfang darauf zu, statt Ihnen etwas zu bauen, das Sie sich nicht leisten wollen. Auf Wunsch vereinbaren wir eine Obergrenze, bei deren Erreichen ich anhalte und wir gemeinsam entscheiden, wie es weitergeht.
Wem gehört der Code am Ende?
Ihnen. Mit der Bezahlung gehen sämtliche Nutzungsrechte an dem von mir geschriebenen Code auf Sie über. Eingesetzte Open-Source-Bibliotheken behalten ihre eigenen Lizenzen, die eine kommerzielle Nutzung erlauben. Sie bekommen das vollständige Repository, die Dokumentation und alle Zugänge.
Ich baue nichts ein, das Sie an mich bindet. Keine Lizenz, die nur über mich läuft, kein Hosting, das nur ich anfassen kann, keine undokumentierten Eigenheiten. Wenn Sie in einem Jahr mit jemand anderem weiterarbeiten wollen, soll das ohne Reibung möglich sein.
Wie halten Sie es mit Datenschutz und Zugriff auf unsere Daten?
Ich arbeite hauptberuflich in einer Umgebung, in der Datenschutz nicht verhandelbar ist. Diese Gewohnheiten nehme ich mit.
In der Praxis heißt das: Ein Auftragsverarbeitungsvertrag wird abgeschlossen, bevor ich Zugriff bekomme. Für die Entwicklung nutze ich anonymisierte oder erfundene Daten, keine Kopie Ihres Produktivbestands. Zugänge laufen personenbezogen und werden nach Projektende wieder entzogen.
Wenn Sie besondere Anforderungen haben, etwa aus dem Gesundheits- oder Finanzbereich, sprechen wir das vorher durch statt hinterher.
Wir haben schon ein Entwicklungsteam. Passt das zusammen?
In den meisten Fällen ja. Häufig geht es dann um einen Bereich, für den im Team gerade keine Zeit oder keine Erfahrung da ist. Das kann die Anhebung einer alten PHP-Version sein, eine Schnittstelle zu einem System, das niemand anfassen will, oder der Aufbau automatisierter Auslieferung.
Ich arbeite in Ihren Abläufen, nicht neben ihnen. Ihr Repository, Ihre Pull Requests, Ihre Code-Konventionen. Wenn Sie keine haben, schlage ich welche vor und richte sie auf Wunsch ein.
Übernehmen Sie danach auch die Wartung?
Auf Wunsch ja, als laufende Vereinbarung mit einem festen Stundenkontingent pro Monat. Das deckt Sicherheitsupdates, Abhängigkeiten und kleinere Anpassungen ab.
Notwendig ist, dass es überhaupt jemand macht. Ob ich das bin oder Ihr eigenes Team, entscheiden Sie. Ich baue so, dass Sie nicht auf mich angewiesen sind, und daran lässt sich am ehesten ablesen, ob eine Übergabe wirklich sauber war.
Warum raten Sie so oft vom Neubau ab?
Weil ein Neubau die Anforderungen von zehn Jahren noch einmal erheben muss, und weil ein großer Teil davon nirgendwo aufgeschrieben steht. Er steckt im Code, in Sonderfällen, die irgendwann eingebaut wurden, und im Kopf von Mitarbeitern, die gar nicht wissen, dass sie ihn haben.
Während der Neubau läuft, muss das alte System weiterlaufen und weiter gepflegt werden. Sie bezahlen also doppelt, oft über einen längeren Zeitraum als geplant.
Es gibt Fälle, in denen ein Neubau richtig ist. Wenn die fachlichen Anforderungen sich grundlegend geändert haben zum Beispiel. Dann sage ich das auch.
Wichtig zur Einordnung: Das gilt für den Ersatz eines laufenden Systems. Ein neues Produkt ohne Vorgänger baue ich selbstverständlich von Grund auf, das ist die zweite Hälfte meiner Arbeit.